MachArt Werkstattfenster
Werkstattfenster-Ausstellung mit zweiflügeligen Handwerksstationen, INFO-Hub und farbigen Teppichwegen

MachArt-Festival

Werkstattfenster

Die mobile MachArt-Ausstellung

Echte Materialien. Echte Werkstätten. Echte Menschen.

Einstieg ueber das Bild: Wir sprechen nicht ueber eine klassische Ausstellung, sondern ueber ein mobiles Fenster in echte Werkstaetten. Der Name fasst die Haltung zusammen: offen, neugierig, nah am Material und nah an den Menschen.

Nahaufnahme von altem Handwerkswerkzeug, Holzspaenen und Materialproben

Warum jetzt?

Viele Handwerke passieren hinter Werkstatt-Türen.

Mit jedem Betrieb, der schließt, verschwinden Handgriffe, Materialwissen und Erfahrung, die sich später kaum zurückholen lassen.

  • Wissen sichern, solange es noch weitergegeben werden kann
  • Handwerksberufe für eine neue Generation sichtbar machen
  • Materialverständnis, Reparaturwissen und regionale Identität erhalten

Alte Handwerksberufe speichern Wissen über Material, Reparatur, Langlebigkeit und regionale Kultur. Wenn Betriebe schließen und Meisterinnen oder Meister ihr Wissen nicht weitergeben können, verschwindet körperliches Erfahrungswissen. Werkstattfenster dokumentiert diese lebende Praxis, macht ihre Bedeutung sichtbar und schafft Begegnungen mit einer neuen Generation.

Zweiflügelige mobile Handwerksstation mit Material, Bildschirm, VR-Brille und Sitzplatz

Die Grundidee

Außen mobile Holzkiste. Innen farbige Werkstattwelt.

Jede Station ist Transportkiste, Ausstellungstraeger und kleine Materialbuehne in einem.

Dazwischen: ein Fenster ins Handwerk

Die Kiste ist nicht nur Logistik. Sie ist Teil der Erzaehlung. Von außen robust, transportfaehig und wiedererkennbar; innen eine eigene farbige Welt pro Handwerk oder Materialfamilie.

Fliessender Parcours mit Handwerks-Kisten, farbigen Teppichwegen und Materialbannern

Das Besuchserlebnis

Vom ersten Blick bis zum Wunsch, selbst Hand anzulegen.

Die Stationen zeigen zuerst Material, dann Praxis, dann die Werkstatt. Es bleibt Ausstellung, macht aber Lust auf Workshops.

01

Staunen

Material, Werkzeug, Objekt

02

Schauen

Praxisfilm im Loop

03

Eintauchen

3 Minuten Werkstattbesuch

04

Anschließen

Festival, Webseite, Verein

Diese vier Momente sind die dramaturgische Grundlage. Wichtig: Die Ausstellung bleibt Ausstellung. Sie ersetzt keinen Workshop, sondern erzeugt den Wunsch, spaeter in einen Workshop, auf die Webseite oder zum Verein weiterzugehen.

Offener Parcours aus zweiflügeligen farbig beleuchteten Handwerksstationen

Der Parcours

Die Stationen bilden einen Werkstatt-Parcours.

Farbe, Licht, Material und Teppichinseln verbinden die Stationen. Die Besucher bewegen sich frei, ohne feste Reihenfolge.

Wir denken den Raum als fließenden Parcours. Die Berufe koennen sich ergaenzen oder aufeinander aufbauen, ohne dass Besucherinnen und Besucher eine starre Route einhalten muessen.

Das System

Handwerks-Stationen, INFO-Hub und Technik im Hintergrund.

Zweiflügelige Handwerksstation

Handwerks-Kisten

Material, Objekt, Bildschirm, VR und CTA pro Beruf.

Menschlicher Info-Hub mit Tisch, Sitzwuerfeln und Informationsmaterial

INFO-Hub

Fragen, Orientierung, Kinderprogramm und Vereinskontakt.

Geschlossene Technik-Kiste mit Router, Ladestation, Backup-Brillen und Medienrechner

Servicekiste

Unauffällig am Rand: laden, sichern, aktualisieren und warten.

Die Handwerksstationen tragen das Erlebnis. Der INFO-Hub schafft den persönlichen Kontakt. Die geschlossene Servicekiste steht unauffällig am Rand und hält Laden, Updates, Backup-Geräte und Wartung aus dem Blickfeld der Besucher.

Zweiflügelige Handwerksstation mit vier medialen Ebenen
  1. 01Material & Objekt
  2. 02Praxisfilm
  3. 03VR-Werkstatt
  4. 04Anschluss

Pro Station

Was an jeder Station passiert.

Jede Kiste fuehrt vom realen Gegenstand zur echten Werkstatt und wieder zurueck zum MachArt-Angebot.

01 Material Werkzeug, Rohstoff, Muster oder fertiges Objekt liegen sichtbar und greifbar nah.
02 Praxisfilm Ein kurzer Loop zeigt die Handgriffe, bevor jemand zur VR-Brille greift.
03 Werkstattbesuch Die 360-Grad-Szene bringt den Besucher fuer wenige Minuten in die echte Werkstatt.
04 Anschluss Am Ende steht der naechste Schritt: Workshop, Webseite, Verein oder Foerderung.

Ebene 1 bleibt das Wichtigste: echtes Material, echte Objekte, echte Werkzeuge. Film und VR sind keine Spielerei, sondern Verstaerker. Der CTA bleibt flexibel: Workshop, Webseite, Vereinsunterstuetzung.

Besucherin nutzt sitzend die VR-Brille einer zweiflügeligen Handwerksstation

Der VR-Moment

3 Minuten in der echten Werkstatt.

Der Handwerker begruesst den Gast und zeigt zwei bis drei Highlights seines Handwerks als 360-Grad-Video.

Sitzen Untertitel Ton ueber Brille Kopfhoerer optional

VR ist optional, aber stark. Wer moechte, bekommt ein sehr kurzes, betreutes Erlebnis. Die Brille ist an der Kiste gesichert, die Nutzung findet im Sitzen statt, und Personal begleitet Reinigung, Laden, Support und Diebstahlschutz.

MachArt-Team nimmt in einer Werkstatt ein 360-Grad-Video mit Kamera, Stativ und Licht auf

Content-Produktion

Ein Werkstattbesuch. Viele Inhalte.

Aus einem Vor-Ort-Termin entstehen VR-Video, Bildschirmfilm, Fotos, Webinhalte und Social-Media-Material.

Aufnehmen Auswaehlen Aufbereiten Ausspielen

Die Aufnahmen sind bewusst machbar gedacht: 360-Grad-Kamera, Stativ, Powerbank, Ton- und Lichtbasis. Vor Ort soll das Team einfach aufnehmen koennen. Postproduktion, Schnitt und Ausspielung passieren danach strukturiert.

Planungsskizze mit Michaels Raummaßen, zweiflügeligen Stationen, INFO-Hub und dezentem lokalem Technik-Support

Technikprinzip

Offlinefähig. Lokal gespeichert. Einfach aktualisierbar.

Servicekiste am Rand: Router, Ladeflächen, Backup-Brillen, Medienrechner und Wartungszubehör.

Der wichtigste Satz fuer die Machbarkeit: Die Ausstellung muss komplett ohne Internet laufen. Gleichzeitig braucht sie ein lokales Netz, damit Updates, Wartung und Mediensteuerung nicht jedes Mal zur Bastelarbeit werden.

Info-Hub mit Personalbereich und Sitzmoeglichkeiten

Betrieb

VR braucht Menschen vor Ort.

1 VR-Steward pro 3 Stationen
1 INFO-Hub-Betreuung fuer Fragen, Orientierung und Kinderprogramm

Bei mittlerer Ausstellungsgröße: etwa 3 bis 4 Personen im laufenden Betrieb.

Personal ist kein Nice-to-have, sondern Teil des Konzepts. Wegen VR, Hygiene, Laden, Support, Sicherung und Fragen ist immer jemand vor Ort. Das macht die Ausstellung zugleich waermer und verlaesslicher.

Materialisierte Bausteine des Ausstellungssystems: Module, Technik, Medienproduktion, Personal und Transport

Einmalige Investition

Entwicklung und Herstellung der ersten Ausbaustufe.

6 Stationen 200.000 €
8 Stationen 235.000 €
Kostenblock6 Stationen8 Stationen
Konzept & Entwicklung35.000 €35.000 €
Module & Raum59.800 €74.400 €
Technik36.720 €42.160 €
Medienproduktion36.000 €46.000 €
Premiere8.000 €8.000 €
Planungsreserve21.062 €24.667 €

Bruttowerte inklusive 12 % Planungsreserve. Gerundete Arbeitsbudgets für die weitere Planung.

Die Kalkulation bildet die vollständigen Projektkosten ab. Für sechs Stationen liegt das realistische Szenario einschließlich Reserve bei 196.582 Euro; als Arbeitsbudget setzen wir 200.000 Euro an. Acht Stationen führen zu 230.227 Euro beziehungsweise einem Arbeitsbudget von 235.000 Euro. Sonderbau, Honorare und Transport werden im nächsten Schritt durch Angebote geschärft. Eigenleistungen können den Geldbedarf senken, bleiben aber als Projektleistung sichtbar.

Mobile MachArt-Ausstellung mit zweiflügeligen Handwerksstationen, INFO-Hub und farbigen Teppichinseln

Laufender Betrieb

Was kostet ein Gastspiel?

3 Tage · 6 Stationen 13.190 €
3 Tage · 8 Stationen 15.120 €
Jährliche Grundkosten 23.500 €
Transport Auf- und Abbau Betreuung Reise & Unterkunft Versicherung Verbrauch & Technikpuffer

Raummiete, zusätzliche lokale Security und Sondertransporte über große Distanzen werden je Spielort ergänzt.

Ein dreitägiges Gastspiel kostet im realistischen Szenario rund 13.190 Euro mit sechs Stationen und 15.120 Euro mit acht Stationen. Darin stecken Transport, Auf- und Abbau, die personelle Betreuung, Reise, Unterkunft, Versicherung, Verbrauchsmaterial und technischer Puffer. Zusätzlich rechnen wir mit 23.500 Euro jährlichen Grundkosten für Lager, Wartung, Lizenzen, Versicherung und laufende Inhaltsarbeit. Raummiete und besondere lokale Anforderungen kommen je Spielort hinzu.

Werkbank mit Konzeptunterlagen, Materialproben und naechsten Projektschritten

Fördermittelrecherche · Stand 10. Juli 2026

Drei realistische Förderwege.

Gesamtausstellung Schätze des Landes 40.000 € / bis 750.000 €

bis 100 % · Frist 06.09.2026
Kulturbewahrende Einrichtung führt

Reduzierter Pilot Wüstenrot Stiftung 60.000–100.000 €*

keine Eigenmittel vorgeschrieben
Frist 01.10. oder 15.12.2026

Flexible Alternative Heidehof Stiftung 40.000–60.000 €*

Vollfinanzierung grundsätzlich möglich
Voranfrage laufend

* Planungskorridor: Wüstenrot und Heidehof veröffentlichen keine feste Förderobergrenze.

Die drei Wege haben unterschiedliche Rollen. Schätze des Landes ist der stärkste Kandidat für die vollständige Ausstellung. Wüstenrot und Heidehof passen besser zu einer reduzierten ersten Fassung. LEADER wird für die aktuelle Größenordnung nicht weiterverfolgt: Rund 60.000 Euro Kofinanzierung und die vollständige Vorfinanzierung würden den Verein finanziell zu stark belasten. Die beiden Planungskorridore von Wüstenrot und Heidehof sind aus veröffentlichten Beispielen und dem Projektzuschnitt abgeleitet und müssen vorab mit den Stiftungen geklärt werden.

Zweiflügelige Werkstattfenster-Station mit Objekten, Bildschirm, VR-Brille und Sitzplatz

Rang 1 · Hauptkandidat

Schätze des Landes

Die vollständige Ausstellung mit institutionellem Partner.

40.000 €Phase I · Konzept
bis 750.000 €Phase II · Umsetzung
bis 100 %förderfähige Kosten
06.09.2026Bewerbungsfrist
Warum es passt

Materielles Kulturerbe, neue Zielgruppen, Partizipation sowie physische und digitale Vermittlung stehen im Zentrum.

Projektkonstruktion

Ein Museum oder eine andere kulturbewahrende Einrichtung führt. MachArt wird Konzept-, Netzwerk- und Umsetzungspartner.

Knackpunkt

Anschaffungen über 800 Euro netto dürfen höchstens 20 % der bewilligten Summe ausmachen. Die Einstufung der Stationen muss geklärt werden.

Jetzt:Federführende Einrichtung finden und die digitale Sprechstunde am 15.07.2026 nutzen.

Quelle: Baden-Württemberg Stiftung · Phase II frühestens ab 01.05.2027

Schätze des Landes hat die höchste inhaltliche Passung: materielles Kulturerbe, innovative Vermittlung, neue Zielgruppen, Partizipation und die Verbindung physischer und digitaler Formate. Phase I finanziert fünf Monate Konzeptentwicklung mit bis zu 40.000 Euro. Phase II kann die dreijährige Umsetzung mit bis zu 750.000 Euro und bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten tragen. Der Antrag muss von einer professionellen kulturbewahrenden Einrichtung in Baden-Württemberg geführt werden. Entscheidend ist die Investitionsgrenze: Anschaffungen über 800 Euro netto dürfen höchstens 20 Prozent der Bewilligung ausmachen. In der Sprechstunde am 15. Juli müssen deshalb die Einstufung individuell gebauter Stationen, die Auszahlung und MachArts Partnerrolle geklärt werden.

Reduzierbarer Werkstattfenster-Parcours mit zweiflügeligen Stationen und INFO-Hub

Rang 2 · Direkter Pilotantrag

Wüstenrot Stiftung

Zwei oder drei vollständig entwickelte Stationen.

60.000–100.000 €*plausibler Antrag
keine feste Grenzeoffiziell veröffentlicht
0 € Eigenmittelgrundsätzlich möglich
01.10. / 15.12.Fristen 2026
Warum es passt

Die Stiftung fördert Ausstellungen, interaktive Vermittlung, kulturelles Erbe und Reparaturthemen.

Projektkonstruktion

Reduzierter Pilot mit zwei bis drei Stationen und einem glaubwürdigen Partner oder Spielort in der Region Stuttgart.

Knackpunkt

Der Schwerpunkt externer Förderung liegt in der Region Stuttgart. Gomadingen liegt außerhalb dieses Fokus.

Jetzt:Förderhöhe telefonisch vorprüfen und Partner oder Pilotort in der Region Stuttgart suchen.

Quelle: Wüstenrot Stiftung · *keine veröffentlichte typische Bewilligungssumme

Wüstenrot ist der unkomplizierteste direkte Antrag für eine reduzierte Fassung. Eigenmittel müssen nicht nachgewiesen werden und eine feste Förderobergrenze ist nicht veröffentlicht. Der Planungskorridor von 60.000 bis 100.000 Euro ist deshalb eine plausible Arbeitsannahme für zwei oder drei Stationen und muss telefonisch bestätigt werden. Inhaltlich passen Ausstellungen, interaktive Vermittlung, kulturelles Erbe und Reparaturthemen. Das Hauptrisiko ist der regionale Schwerpunkt auf Stuttgart. Ein Partner oder Pilotort in dieser Region würde die Chancen deutlich erhöhen. Über 25.000 Euro sind die nächsten Fristen am 1. Oktober und 15. Dezember 2026; die Bearbeitung dauert normalerweise drei Monate.

Handwerkliche Arbeit mit natürlichen Materialien und langlebigen Werkzeugen

Rang 3 · Flexible Alternative

Heidehof Stiftung

Ressourcenschonende Handwerke als Bildungsprojekt.

40.000–60.000 €*Planungskorridor
keine feste Grenzeoffiziell veröffentlicht
100 % möglichVollfinanzierung
laufendVoranfrage · ca. 2 Wochen
Warum es passt

Umweltbildung, ressourcenschonende Handwerke, Kreislaufwirtschaft, BNE sowie Angebote für Kinder und Jugendliche.

Projektkonstruktion

Reduzierte Fassung mit Reparaturwissen, Materialkreisläufen, langer Produktnutzung und aktiver Jugendbeteiligung.

Knackpunkt

Ressourcenschonung oder Jugendbildung muss zur messbaren Hauptwirkung des Projekts werden.

Jetzt:Risikofreie Voranfrage mit maximal 2.000 Zeichen einreichen.

Quelle: Heidehof Stiftung · *abgeleitet aus veröffentlichten Förderbeispielen

Heidehof ist die flexibelste Alternative. Es gibt keine festen Stichtage, keine veröffentlichte Obergrenze und keine vorgeschriebene Eigenmittelquote. Die Stiftung kann Sach- und Personalkosten sowie grundsätzlich auch ein Projekt allein finanzieren. Der Planungskorridor von 40.000 bis 60.000 Euro orientiert sich an veröffentlichten Beispielen und ist keine Zusage. Für eine starke Passung muss Werkstattfenster Reparaturwissen, Materialkreisläufe, lange Produktnutzung und ressourcenschonende Handwerke als messbares Bildungsziel verankern. Eine aktive Beteiligung von Jugendlichen stärkt den Antrag. Der Einstieg ist eine Voranfrage mit höchstens 2.000 Zeichen; die Rückmeldung erfolgt gewöhnlich innerhalb von zwei Wochen.

Werkstattfenster-Parcours mit zweiflügeligen Handwerksstationen und INFO-Hub

Nächste Schritte

Was muss der Verein jetzt klären?

Heute geht es um einen Prüfauftrag: Soll MachArt die Realisierung verbindlich vorbereiten?

01 Grundsatz

Tragen wir diese Größenordnung und wollen wir das Vorhaben weiterverfolgen?

02 Arbeitsgruppe

Wer übernimmt Projektsteuerung, Kalkulation, Fördermittel und Bürokratie?

03 Inhalt & Umfang

Gesamtausstellung oder Pilot: Welche Handwerke und wie viele Stationen?

04 Bau & Partner

Wer baut die Kisten? Welche Museums-, Pilot- und Bildungspartner passen?

05 Logistik & Betrieb

Wo lagern wir? Wie transportieren wir? Wer betreut Technik und Wartung?

06 Förderstrategie

Welcher Projektzuschnitt passt zu Schätze, Wüstenrot oder Heidehof?

Bei einem Go Federführenden Partner ansprechen, Projektgröße wählen und Arbeitsgruppe mandatieren.
Sprechstunde 15.07.
Frist 06.09.2026

Die erste Entscheidung lautet: Wollen wir die Machbarkeit dieses Projekts verbindlich prüfen? Bei einem Ja braucht es sofort eine arbeitsfähige Projektgruppe mit klarer Verantwortung. Danach folgt die Wahl des Projektzuschnitts. Für die vollständige Ausstellung führt der stärkste Weg über eine kulturbewahrende Einrichtung und Schätze des Landes. Für einen reduzierten Pilot prüfen wir Wüstenrot mit einem Partner in der Region Stuttgart. Für eine ressourcen- und jugendpädagogische Fassung eignet sich Heidehof. Der zeitkritische Schritt ist die Ansprache eines federführenden Museumspartners und die Teilnahme an der Sprechstunde am 15. Juli; die Bewerbungsfrist endet am 6. September 2026.